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Einer der spannendsten Kongresse

zur Komplementärmedizin

kommt zum 5. Mal in die Hauptstadt

 

Meinungen über die Wirksamkeit der Homöopathie gehen vehement auseinander.
Die einen bauen auf sie, die anderen verteufeln sie, ´weil sie ja gar nicht wirken könne´. Auf der Basis von seriöser Grundlagenforschung und aktuellen wissenschaftlichen Studien in der Homöopathie werden neue Denkansätze mit Experten und Therapeuten diskutiert.

Homöopathie - Aberglaube oder seriöse Medizin?

Der Kontext: ungelöste Kernfragen der Medizin, in denen eine isolierte Schulmedizin für die Patienten oft nicht ausreicht.

Die Veranstalter  unter der Leitung von  Dr. med. Irene Schlingensiepen, Neurobiologin, Medizinerin und Homöopathin, sind konsequente Verfechter einer wissenschaftlich stringenten Erforschung der Grundlagen wie der klinischen Therapie. So kommt aus Europa eine nachdenkliche wissenschaftliche Elite zu dieser Einladung in die Hauptstadt.

 

7. internationale Tagung

 

SCIENCE MEETS HOMEOPATHY 2017

Wissenschaft trifft Homöopathie in Berlin

Berlin, 29.- 30. April 2017

  Thema

Homöopathie - Aberglaube oder seriöse Medizin?

 

Einführung

M. D. Cornelia Bajic

1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte

 

Homöopathie zwischen Scholastik, Aufklärung und moderner Erkenntnistheorie

Professor Dr. med. Peter Matthiessen

Paradigmenvielfalt als Voraussetzung für eine vollorchestrierte menschliche Medizin

UD. Dr. habil. Eckart Ruschmann

Wie wirken sich unterschiedliche Weltbilder auf das Verständnis von „Leben“ aus?

PD. Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner

„Lebenskraft“ - ist das noch ein zeitgemäßer Terminus, der für Theorie und Forschung taugen kann?

 Dr. med. Susanne Diez 

Wo steht die Homöopathie heute zwischen traditioneller Lehre,  Erkenntnistheorie und Empirie? Ein Bericht aus der Denkwerkstatt

 

Das Ähnlichkeitsprinzip unter die Lupe genommen

 MD Jean Pierre Jansen

Das homöopathische Simileprinzip in modernen Arzneimittelprüfungen

 Professor Dr. Hartmann Römer

Symmetrie und Serialität: Das Simileprinzip aus der Sicht der modernen Physik

 Dr. med. Susanne Diez und Dr. med. Irene Schlingensiepen

Was verbirgt sich hinter dem Ähnlichkeitsprinzip

und wie gut passen die alten Werkzeuge für heutige Krankheiten

Dr. Maria Olga Kokornaczyk

Können sich Krankheits- und Gesundungsverläufe in den bildgebenden Verfahren von Kristallisationsprozessen ausdrücken?

 

Integrative homöopathische Behandlung chronischer Erkrankungen

Dr. med. Carola Schröder und Dr. med. Irene Schlingensiepen

Traumatherapie und Depressionen:

Erfahrungen der  Integrativen homöopathischen Behandlung 

 

Können klinische STUDIEN neue Wege weisen?

Professor Dr. Jürgen Pannek

Studie zur Prophylaxe von Harnwegsinfekten

bei querschnittsgelähmten Patienten

Dr. med. Sigrid Kruse

Homöopathie in der stationären Kinderheilkunde und bei Neugeborenen

 Moderation: Karin Fronemann

 

17:15 Uhr bis ca. 20.30 Uhr am 29.4.2017,

11.00 Uhr bis ca.18:45  Uhr am 30.4.2017

 

Tagungsort ACHTUNG NEU!!!!!! JETZT DIREKT IM

  Institut für wissenschaftlich orientierte  Homöopathie

Rabenhorststr. 7     |    13505 Berlin

 

12 CME -Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer Berlin und entsprechende Diplom-Punkte werden beantragt

Tagungsbeitrag 
€ 140,- (Frühbuchertarif bis 28.02. 2017) danach: € 155,- 

Anmeldung/Informationen
Institut für wissenschaftlich orientierte  Homöopathie
Rabenhorststr. 7     |    13505 Berlin
seminar@quellenhomoeopathie.de
Tel. 030 43654607
 

 Referentenliste 2017

 
Priv. Doz. Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner

Stephan Baumgartner studierte Physik, Mathematik und Astronomie an der Universität Basel. Doktorat in Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich. Er ist Dozent an der Universität Bern und ist am Lehrstuhl für Medizintheorie an der Universität Witten-Herdecke als Privatdozent tätig.

Er entwickelte Untersuchungsmethoden zur wissenschaftlichen Charakterisierung komplementärmedizinischer pharmazeutischer Verfahren wie zum Beispiel die homöopathische Potenzierung.

 

 
Dr. med. Susanne Diez 
 

geboren 1956, lebt und arbeitet in Wien als ärztliche Homöopathin und Psychotherapeutin in eigener Praxis. Ihr besonderes Interesse im Bereich der Homöopathie gilt derzeit der Neudefinition der Wissenschaftlichkeit der Homöopathie, den Arzneimittelprüfungen sowie der Verreibungserfahrung.

Medizinstudium an der Universität Wien   

19 Promotion, ab 1984 Zusatzausbildung Homöopathie

seit 1993 Privatpraxis für Homöopathie +  Psychotherapie

Lehrbeauftragte für Homöopathische, Lehrtätigkeit im In- und Ausland 2007

Abschluss des Studiums der Philosophie an der Universität Wien, Abschlussarbeit zur Wissenschaftlichkeit der Homöopathie:             „Die Subjektivität als ein Grundprinzip der Homöopathie – philosophische Überlegungen zur Homöopathie“ 

 

           

 Karin Fronemann-Klos  

Beauftragte für Didaktik 

Karin Fronemann studierte Pädagogik und schloss mit dem Magister Artium das Studium ab. Sie ist Dozentin und Supervisorin  für Homöopathie in Hamburg.Seit 2001 führt sie eine eigene Homöopathische Praxis. In der Einzelarbeit wie in der Paartherapie arbeitet sie ergänzend mit  Systemischem Coaching.seit 2005 Ausbildung in Quellenhomöopathie,seit 2013 Ausbildung zur Dozentin in Quellenhomöopathie 

 
MD Jean Pierre Jansen
 

Arzt für Homöopathie seit 1988 und Neuraltherapie seit 2009 in eigener Praxis in Groningen/Niederlande.

Forschungstätigkeit seit 2006 als Mitglied des Niederländischen Vereins homöopathischer Ärzte VHAN. Dozententätigkeit in Homöopathie seit 1991,Arzneimittelprüfungen seit 1992.                  Redaktion Zeitschrift Homeopathic Links: 1995-1997,

Mitglied des ECH Subcommittee for Provings seit 1995, jetzt Koordinator dieses Komittees

 

      

 
Dr. Maria Kokornaczyk

Wissenschaftlerin an der Uni Bern,

entwickelte die Tropfenverdunstungsmethode in der Forschung an potenzierten Substanzen

 

 

 
Dr. med. Sigrid Kruse
 

1986 – 1992 Studium der Medizin in Tübingen                                Promotion über das Thema: „Otitis media bei Kindern – homöopathische Therapie im Vergleich zur konventionellen Therapie“.

1992 – 1995 Gynäkologie und Geburtshilfe in Augsburg mit Einsatz der Homöopathie in Ergänzung zur konventionellen Therapie.

Seit 1984 Ausbildung in Homöopathie bei Prof. Mathias Dorcsi.

Seit 1995 Leiterin des Projekts „Homöopathie in der Pädiatrie“ am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München.

2002 Verleihung des Förderpreises der Karl und Veronica Carstens-Stiftung für die erfolgreiche Integration der Homöopathie an dieser Universitätskinderklinik.

 

 


 

 

 
Professor Dr. med. Peter Matthiessen

 war 1983 Mitbegründer der Universität Witten/Herdecke.  1993 wurde er dort erster Inhaber des Lehrstuhls für Medizintheorie und Komplementärmedizin. 1986–1996 führte er im Auftrag der Bundesregierung die erste akademische Bestandsaufnahme der Komplementärmedizin in Deutschland.

 Er war deutscher Delegierter des  EU-Projektes „Unconventional Medicine.  Er ist Mitbegründer und Sprecher des  „Dialogforums Pluralismus in der Medizin“.

Seit seiner Emeritierung 2009 ist Herr Prof. Matthiessen Leiter des Arbeitsbereichs Methodenpluralität in der Medizin an der Universität Witten/Herdecke.

 

 
Professor Dr. Jürgen Pannek

1982-1988: Medizinstudium Ruhr-Universität Bochum

1988-1995: Facharztausbildung (Marienhospital Herne, Universitätsklinikum Essen)

1996-1997: Forschungsaufenthalt Johns Hopkins Hospital, Baltimore (USA)

1997-2003: Oberarzt, Marienhospital Herne

2003-2007: Leitender Arzt, Schwerpunkt Neuro-Urologie, Ruhr-Universität Bochum

2005-2006: Certified Health Care Manager, Fachhochschule Bochum

seit 2007: Chefarzt Neuro-Urologie, Schweizer Paraplegiker-Zentrum, Nottwil (CH)

 

 
Prof. Dr. Hartmann Römer

Hartmann Römer studierte Physik und Philosophie.   Er arbeitete in Israel und am Europäischen Kernforschungs-zentrum CERN (Genf/Schweiz) sowie in Helsinki, Sao Paulo und  Mexico. Von 1979 - 2008 war er Ordinarius für

theoretische Physik in Freiburg. Arbeitsgebiete: Elementarteilchenphysik, Quantenfeldtheorie, besonders erforschte er geometrische und topologische Methoden.

Er ist Verfasser zahlreicher Lehrbücher über theoretische Physik. Einer seiner Interessenschwerpunkte ist Naturphilosophie.   
       

 

Univ.-Doz. Dr. Eckart Ruschmann

 

hat Psychologie studiert (Dipl.-Psych.), Indologie (Dr. phil.) und Philosophie (Habilitation 2002 an der Universität Klagenfurt, mit einer Arbeit über „Philosophische Beratung“). Er ist seit vielen Jahren als Philosophischer Berater und Ausbilder sowie als Dozent an Universitäten und verschiedenen Bildungsinstitutionen tätig. Die von ihm entwickelten Seminare zur „eigenen Lebensphilosophie“ bilden eine wichtige Quelle für die Darstellung der Weltbildanalyse („Weltanschauungen und Gottesbilder“).

 Er lebt heute in Bregenz (Österreich) und leitet mit seiner Frau Elisa Ruschmann das „Bodensee-Kolleg“, einen gemeinnützigen Verein mit Sitz in Bregenz und Freiburg, mit dem Ziel, werteorientierte Bildung und Beratung anzubieten. In diesem Rahmen finden auch Seminare und Fortbildungen zur „Weltbildanalyse“ statt.

 

 
Dr. med. Irene Schlingensiepen-Brysch

Irene Schlingensiepen wuchs in verschiedenen Ländern und Kulturen auf. Nach dem Medizinstudium promovierte sie in der Hirnforschung bei Otto Creutzfeld, Max-Planck-Institut in Göttingen. Sie studierte berufsbegleitend ´Spiritualität und Interkulturalität´ in Freiburg und war in medizin-ethischen Fragen Sachverständige am Bundesverfassungs-gericht.

 Sie entwickelte die Quellenmethode in der Homöopathie, die auf der Langzeitauswertung erfolgreicher Verschrei-bungen beruht. Sie ist als ärztliche  Dozentin tätig  und leitet die jährliche Tagung „Science meets Homoeopathy.

 

 
Dr. med. Carola Schröder

Nach ihrem Studium arbeitete Carola Schröder in der Inneren Medizin,  in der Neurologie und Psychiatrie. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, mit den Zusatzbezeichnungen Ernährungsmedizin und Homöopathie.

 Heute  arbeitet  sie in einer  psychiatrischen Akutklinik in Hannover  und in eigener homöopathischer Privatpraxis.

Erste Weiterbildungen in Homöopathie während des Studiums, später klassisch homöopathische Ausbildung, seit 2011 Weiterbildung in Quellenhomöopathie.
 

 

Dr. Alexander Tournier

Homeopathy Research Institute, Executive Director

Dr Alexander Tournier  studied physics at Imperial College, London and theoretical physics at the University of Cambridge. He wrote his PhD on the biophysics of water-proteininteractions at the University of Heidelberg, Germany. Dr Tournier qualified fromthe Centre for Homeopathic Education with a licentiate in homeopathy. He is currently conducting interdisciplinary research at the boundaries between mathematics, physics and biology, as an independent researcher for a major international research organisation.

 
 

 

 

 

 ***********     Rückblick auf die letzten Jahre   *********

 

Science meets Homoeopathy 2016

20. bis 23. April 2016, Institut für Quellenhomöopathie, Berlin

Eines der spannendsten Treffen zur Komplementärmedizin "Science meets Homoeopathy" wird in diesem Jahr im Kreis von Wissenschaftlern und Therapeuten stattfinden. Neue Erkenntnisse aus Medizin und Forschung werden ausgetauscht  und aufbereitet. Im Jahr 2017 ist wieder einen Kongress für die Öffentlichkeit geplant.

Themenüberblick

  • PD Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner  - Wirkungsauslöser in der Physik - Welche lassen eine messbare Wirkung homöopathischer Arzneimittel verstehbar werden?
  • Dr. med. Irene Schlingensiepen - Langzeitauswertungen der Fallverläufe bei chronisch erkrankten Patienten - Was kennzeichnet Anamnese, Arzneimittelauswahl und Potenzbestimmung bei einer langfristig erfolgreichen Behandlung von chronisch erkrankten Patienten?
  • Dr. Maria Kokornaczyk - Die Tropfenverdunstungsmethode - Anwendung in der Forschung an potenzierten Substanzen
  • Curt Kösters, WissHom - Welche Studienmodelle eignen sich zur jeweiligen Evaluation verschiedener homöopathischer Verschreibungsansätze?
  • Prof. Dr. Hartmann Römer - Konditionalität und Kausalität - Kausaleinwirkungen, Signale, Bedeutung, ternäre Ontologie; welche Bedeutung haben diese physikalischen Phänomene für die gesamte Medizin?

  • MD Jean Pierre Jansen - Zeitgemäße homöopathische Arzneimittelprüfung im Kontext der EU-Richtlinien
  • Karin Fronemann - Gibt es eine mögliche pathophysiologische Grundstruktur verschiedener Erkrankungen?  Wie wird sie erkennbar, was bedeutet dies für den Therapieverlauf?
  • Mark-Alexander Brysch - Welche Bedeutung hat die moderne Erkenntnistheorie für die Konzepte moderner Studien in einer Medizin, die dem einzelnen Menschen gerecht wird?
  • Dr. med. Wolfgang Brysch - Die Bedeutung komplexer Systeme für Krankheit und Heilung
  • Dr. med. Sigrid Kruse - Die homöopathische Behandlung von neugeborenen Kindern heroinabhängiger Mütter im postpartalen schweren Drogenentzug
  • Dr. med. Peter Stevens - Die hoch individualisierte Verschreibung in der modernen Kassenpraxis
  • Dr. med. Carola Schröder -  Homöopathische Behandlungsmöglichkeiten bei psychischen Erkrankungen
  • Dr. med. Klaus von Ammon - Die homöopathische Add On Therapie von Kindern mit Tumorerkrankungen
  • PD Dr. Dr. Diana Steinmann - Die homöopathische Add On Therapie von Patienten mit Hirntumoren

 

CME-Fortbildungspunkte:
Für die ärztlichen Teilnehmer werden Continuing Medical Education-Fortbildungspunkte (CME) bei der Ärztekammer Berlin beantragt.

Diplom-Punkte beim Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte sind beantragt.

Veranstaltungsort
Institut für Quellenhomöopathie
Rabenhorststraße 7, 13505 Berlin-Konradshöhe
 
Veranstaltungszeiten                                                                                                                                                                                                                                                   Mittwoch, 20.04.2016 von 13.30 - 21.00 Uhr,
Donnerstag, 21.04. bis Samstag, 23.04.2016. jeweils von 11.00 - 19.00 Uhr
 

Referenten

 

Dr. med. Klaus von Ammon, Medizin

Klaus von Ammon war von 1989-1996 Oberarzt und Lehrbeauftragter an der Neurochirurgischen Klinik, Universitätsspital Zürich. Von 1997 - 1999 erfolgte seine Weiterbildung in Homöopathie (SVHA/ZAKH, Zürich). Heute arbeitet er in der Homöopathieforschung an der Universität Bern als Oberarzt  am Institut für Komplementärmedizin IKOM. Gemeinsam mit Dr. Heiner Frei leitete er die dortige ADHS Studie.

 

 

 

Priv. Doz. Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner, Physiker

Stephan Baumgartner studierte Physik, Mathematik und Astronomie an der Universität Basel. Doktorat in Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich. Er ist Dozent an der Universität Bern (Institut für Komplementärmedizin IKOM) und ist als Privatdozent an der Universität Witten-Herdecke tätig. Entwicklung von Untersuchungsmethoden zur Charakterisierung komplementärmedizinischer pharmazeutischer Verfahren (u.a. homöopathische Potenzierung

 

 

 

Mark-Alexander Brysch, Buchautor Homöopathie für Skeptiker

Mark-Alexander Brysch hat Germanistik und Geschichte studiert. Nach dem Staatsexamen begann er die Ergebnisse der Tagungen „Science Meets Homoeopathy“ detailliert zu recherchieren und in eine für Laien zugängliche Form zu bringen. Er lebt als freier Autor und Journalist in Berlin.

 

 

 

Dr. Wolfgang Brysch

Jahrgang 1958, studierte in Amerika zunächst Computerwissenschaften, anschließend in Göttingen Medizin. Er promovierte am Max-Planck-Institut  und nach dem Tod von Professor Otto Creutzfeldt machte er sich im Bereich Medikamentenforschung selbständig. Heute leitet er eine Firma, die medizinische Medikamente herstellt.

 

 

 

Dr. Maria Kokornaczyk

Wissenschaftlerin an der Uni Bern, entwickelte die Tropfenverdunstungsmethode in der Forschung an potenzierten Substanzen

 

 

 

 

Karin Fronemann- Klos

Sie studierte Pädagogik und schloss mit dem Magister Artium ab.
 Frau Fronemann-Klos ist Dozentin und Supervisorin  für Homöopathie in Hamburg. 
Seit 2001 führt sie eine eigene Homöopathische Praxis. 
In der Einzelarbeit wie in der Paartherapie arbeitet sie ergänzend mit  Systemischem Coaching. 
Seit 2005 Ausbildung in Quellenhomöopathie.
 Seit 2013 Ausbildung zur Dozentin in Quellenhomöopathie.

 

 

 

Curt Kösters

1977 bis 1985 Medizinstudium an der FU Berlin, seit 1982 Beschäftigung mit Homöopathie: homöopathische Ausbildung in Berlin und Hamburg, Praxisassistenz und Studienaufenthalt in Indien, seit 1991 private Praxis in Hamburg, 1994 bis 2004: im Vorstand, ab 1996 Vorsitzender der Gesellschaft Homöopathischer Ärzte in Schleswig-Holstein und den Hansestädten, 2011: Gründungsmitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) und deren Sektionssprecher für Qualitätsförderung.

 

 

MD Jean Pierre Jansen

Arzt für Homöopathie seit 1988 und Neuraltherapie seit 2009 in eigener Praxis in Groningen in den Niederlanden. Forschungstätigkeit seit 2006 als Mitglied der Niederländische Verein homöopathischer Ärzte VHAN. Dozententätigkeit in Homöopathie seit 1991, Arzneimittelprüfungen seit 1992.

 

 

Prof. Dr. Hartmann Römer, theoretischer Physiker

Hartmann Römer studierte Physik und Philosophie.   Er arbeitete in Israel und am Europäischen Kernforschungszentrum CERN (Genf/Schweiz) sowie in Helsinki, Sao Paulo und  Mexico. Von 1979 - 2008 war er Ordinarius für theoretische Physik in Freiburg. Arbeitsgebiete: Elementarteilchenphysik, Quantenfeldtheorie, besonders erforschte er geometrische und topologische Methoden. Er ist Verfasser zahlreicher Lehrbücher über theoretische Physik. Einer seiner Interessenschwerpunkte ist Naturphilosophie.

 

 

 

Dr. med. Irene Schlingensiepen, Medizin, Homöopathie

Nach dem Medizinstudium arbeitete sie in der Hirnforschung bei Professor Otto Creutzfeldt am Max-Planck-Institut in Göttingen. 1992 war sie Sachverständige am Bundesverfassungsgericht zu medizinisch-ethischen Fragen. Irene Schlingensiepen differenzierte verschiedene Fenster des Bewusstseins in Krankheit und Heilung. Aus dieser Arbeit geht die Quellenhomöopathie hervor. Irene Schlingensiepen lehrt die von ihr entwickelte Quellenmethode in Berlin.

 

 

 

 

Dr. med. Carola Schröder

1996 Abschluss des Studiums der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, anschließend Tätigkeiten in Innerer Medizin, Neurologie und Psychiatrie.

Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Zusatzbezeichnungen Ernährungsmedizin und Homöopathie. Aktuell Tätigkeit in psychiatrischer Akutklinik, und in homöopathischer Privatpraxis.

 

 

 

Dr. med. Sigrid Kruse

Leiterin Homöopathie, FÄ Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum der Universität München

 

 

 

Dr. med. Peter Stevens

Nach dem Studium und der Ausbildung zum Allgemeinmediziner arbeitete Peter Stevens mehrere Jahre auf sich allein gestellt als Tropenarzt im afrikanischen Buschland. Diese Arbeit schulte sein ausgeprägtes Augenmerk für die Wirksamkeit und Effizienz verschiedener Therapien.

Heute leitet er eine große homöopathische kassenärztliche Praxis bei Hamburg und ist seit über einem Jahrzehnt ein gefragter Dozent. Seit einigen Jahren entwickelte Peter Stevens die Quellenorientierte Verschreibung als effektives Instrument für die Mittelfindung in der Kassenpraxis. Als Dozent ist er bekannt für die Prägnanz seiner Fälle.

 

 

 

Dr. med. Knut Werner

Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie.

1977 geboren machte Knut Werner sein Abitur 1995 und begann nach dem Zivildienst mit dem Medizinstudium. 2008 schloss  er den Facharzt für Allgemeinmedizin ab.2011 erwarb er die Zusatzbezeichnung Homöopathie. Seit 2012 Ausbildung in der Quellenhomöopathie.

Gemeinsam mit einem Kollegen leitet er eine Gemeinschaftspraxis  bei Leipzig.

 

 

 

PD Dr. med. Dr. rer. nat. Diana Steinmann

Diplom Biochemikerin, Studium der Humanmedizin, Fachärztin für Strahlentherapie, seit September 2014 Geschäftsführende Oberärztin der Klinik für Strahlentherapie der Medizinischen Hochschule Hannover

 

 

 

Anmeldung/Informationen:
Institut für Quellenhomöopathie
Rabenhorststr. 7  13505 Berlin

Sie können Sich per e-Mail unter  seminar@quellenhomoeopathie.de oder telefonisch unter  030 43654607 anmelden.

 


 

Rückblick auf die 4. Internationale Tagung

Science meets Homoeopathy

12. bis 14. Februar 2015 in der Berliner URANIA

Kann wirken, was nicht wirken darf?

Zur Online-Anmeldung:

Februar 2015
12.02. - 14.02.2015 4. Tagung Science Meets Homoeopathy
Anmeldung

Einer der spannendsten Kongresse zur Komplementärmedizin kommt vom 12. - 14. Februar 2015 zum dritten Mal in die Hauptstadt: Science meets Homoeopathy 2015 in Berlin.

Meinungen über die Wirksamkeit der Homöopathie gehen vehement auseinander. Die einen bauen auf sie, die anderen verteufeln sie, ´weil sie ja gar nicht wirken könne´. Kein Wunder also, dass sich eine der interessantesten Tagungen zur Komplementärmedizin - nämlich Science meets Hoemoeopathy  - mit der Frage beschäftigt, ob es überhaupt denkbar ist, dass Homöopathie tatsächlich wirken kann!“. Auf der Basis von ausgezeichneter Grundlagenforschung und aktuellen wissenschaftlichen Studien in der Homöopathie werden neue Denkansätze mit Experten und interessierten Laien diskutiert.

Das Thema spannend: Kann wirken, was nicht wirken darf?

Der Kontext: Kernfragen der Medizin: Krebs, ADHS, Selbstverletzung  und andere chronische physische und psychische Erkrankungen, in denen die Schulmedizin alleine für die Patienten vielfach nicht ausreicht.

Die Veranstalter: konsequente Verfechter der seriösen Grundlagenforschung: Dr. med. Irene Schlingensiepen, Neurobiologin, Medizinerin und Homöopathin und Mark-Alexander Brysch, Historiker und Journalist, bringen eine nachdenkliche Elite aus der naturwissenschaftlichen und der homöopathischen Grundlagenforschung in der Berliner Urania an einen Tisch.

Tagungsort:

Berliner Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin

Kongresszeiten:

Donnerstag, 12.02.2015, 18:30 Uhr: Öffentliche Auftaktveranstaltung 

Freitag, 13.02.2015, Tagung ab 11:00 Uhr -18:30

Samstag, 14.02.2015, Tagung ab 11:00 Uhr bis 18:30 Uhr

 

Kongress-Programm:

Donnerstag, 12.02.2015, 18:30 Uhr

Wissenschaft trifft Homöopathie:
Kann wirken, was nicht wirken darf?

  • Mark-Alexander Brysch und Irene Schlingensiepen

Einführung in das Thema: Kann wirken, was nicht wirken darf?


  • Professor Dr. Peter Matthiessen


Individuelle Urteilsbildung und Glaubensgemeinschaften am Beispiel der Homöopathie


  • Podiumsdiskussion mit den Referenten und dem Publikum zum Thema Scientabilität als Forschungsverbot:

„… und eine Scheibe ist sie doch?“

Was tragen Forscher, Skeptiker, Gläubige und Polemiker zu unserem Kenntnisstand bei?

 

Tagung Science meets Homoeopathy  

Freitag, 13.02.2015

11:00 bis 13:00 Uhr

Dr. med. Brigitte Jauch-Wimmer

Dr. med. Brigitte Jauch-Wimmer

Begrüßung: 
Homöopathie – Ein Motor für die Entwicklung der Integrativen Medizin in Europa

 

Mark-Alexander Brysch

Homöopathie zwischen Zweifel und Dogma

 

Priv. Doz. Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner

PD Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner

20 Jahre - 40 Antworten – Wie wirkt Homöopathie?

 

 

13:00 bis 14:00 Uhr Mittagessen in der URANIA

 

14:00 bis 16:00 Uhr

fronemann-kloss

Karin Fronemann-Klos

Homöopathie, Placebo und Nocebo –
empirische Beobachtungen aus der Praxis in Fallbeispielen dokumentiert

 

Dr. med. Heribert Möllinger

Dr. med. Heribert Möllinger

Placebo oder der Teufel in der Homöopathie
Doppelblindstudien zur Wirkung von Placebo und homöopathischem Verum

 

Meet The Scientist:
Wissenschaft am runden Tisch: Während der Tagung finden neben den Hauptvorträgen auch „runde Tische“ mit den verschiedenen Wissenschaftlern statt.

 

Teepause 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr

16:30 bis 18:30 Uhr

Dr. med. Carola Schröder

Fallbeispiel: Homöopathische Behandlung bei seelischen Erkrankungen
Homöopathie im Kontext von psychischen Störungen und der Psychotherapie

 

Dr. med. Klaus von Ammon

Ein Blick in den Hirnstoffwechsel von Kindern mit ADHS
Welche Ergebnisse sind von funktioneller Bildgebung und elektrophysiologischen Tests bei Kindern in homöopathischer Behandlung zu erwarten?

  

Samstag, 14.02.2015

11:00 bis 13:00 Uhr

PD Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner

Homöopatische Arzneimittel im Strahlenbelastungstest

 

 

Professor Dr. Hartmann Römer

Von der Konditionalität und der Widerständigkeit der Welt.
Quantenphysikalische Erkenntnisse zur Verschränkung und zur Faktizität der Erscheinungen



13:00 bis 14:00 Uhr Mittagessen in der URANIA

14:00 bis 16:00 Uhr

Dr. med. Achim Kürten

Vom Wissen zur Wahrnehmung 
- Plastizität in Diagnostik und Therapie

 

Dr. med. Irene Schlingensiepen

-Was heilt?
Was wissen wir eigentlich über Leben und Bewusstsein, über Krankheit und Heilung?

Fallbeispiel

 

Meet The Scientist:
Wissenschaft am runden Tisch: Während der Tagung finden neben den Hauptvorträgen auch „runde Tische“ mit den verschiedenen Wissenschaftlern statt.

 

Teepause: 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr

16:30 bis 18:30 Uhr

Professor Michael Frass

Krebs und Überlebenszeit - gibt es da was Neues?



Professor Dr. Christian Endler

Was uns Kaulquappen über die Homöopathie verraten.
Neue Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit und zum Wirkungsverlust von Homöopathika, welche die Metamorphosegeschwindigkeit beeinflussen.

 

 


Rückblick auf die 3. internationale Tagung in der URANIA, Berlin

Freitag, 07.03., 18:30 Uhr - Abendveranstaltung für Laien und Fachleute

Samstag, 08.03., 11:00 bis 19:00 Uhr - Fachtagung für Therapeuten und fachlich Interessierte

Die Tagung diente:
1. dem Austausch des aktuellen Wissensstandes auf dem Gebiet

  • der homöopathischen Grundlagenforschung
  • der Erkenntnisse der Quantenphysik zur Homöopathie   
  • der empirischen homöopathischen Forschung

2. der Entwicklung von allgemeinen wissenschaftlichen und erkenntnistheoretischen Standards für komplementäre medizinische Methoden.

CME Fortbildungspunkte:
Für jeden Tagungsteilnehmer werden 10 Continuing Medical Education-Diplom-Fortbildungspunkte (CME) bei der Ärztekammer Berlin beantragt.


 

Programm, Fr. 7. 3. 2014

Homöopathie für Neugierige und Skeptiker

I.    Homöopathie in der Kontroverse

Mark-Alexander Brysch und Dr. med. Irene Schlingensiepen
Eine Einführung in die Homöopathie für Neugierige und Skeptiker

II.   Wirkt Homöopathie auch bei ernsten Erkrankungen?

Prof. Dr. med. Michael Frass
Homöopathie als Add-on Therapie für KrebspatientInnen
Bericht über Studien an der Universität Wien.

III:   Podiumsgespräch

über die homöopathische Behandlung bei ADHS, bei Tumorerkrankungen und in der  Traumatherapie
Moderation Karin Fronemann-Klos

Musikalisches Rahmenprogramm: Michaela und Helmuth Reichel Silva


 

Programm, Sa. 8. 3. 2014

Der aktuelle Stand der Forschung in der Homöopathie

Dr. med. Klaus von Ammon
ADHS - Homöopathie hilft hyperaktiven Kindern
Ergebnisse einer Langzeit-Doppelblindstudie  2002-2013

Priv. Doz. Dr. Stephan Baumgartner
Ist Homöopathie Placebo?
Fragen und Antworten aus der Grundlagenforschung

Mark-Alexander Brysch
200 Jahre Dissens um die Homöopathie
Eine Wissenschafts- oder Glaubensdebatte?

Prof. Dr. Christian Peter Endler
Die Wirkung von homöopathisch verdünntem Thyroxin auf Amphibien in der Metamorphose
Einen Studie an Hochlandamphibien

Prof. Dr. med. Michael Frass
Homöopathie im Notfall und bei IntensivpatientInnen an der Universität Wien

Prof. Dr. Thomas Görnitz u. Dr. Brigitte Görnitz
Quantentheorie und ein neuer Blick auf Natur und Psyche

Prof. Dr. med. Peter Heusser
Vom mechanischen zum ganzheitlichen Menschenbild
Über das Zusammenwirken von Geist, Information und Materie.

Prof. Dr. Hartmann Römer
Quantenartige Verschränkung und Sinnbeziehung in der Medizin

Dr. med. Irene Schlingensiepen
Das Wissen des Patienten  als ein Schlüssel zu seinem Heilmittel
Auswertungen von Langzeitverläufen in der homöopathischen Behandlung

Elisabeth von Wedel
Homöopathen ohne Grenzen – Humanitäre Projekte in verschiedenen Teilen der  Welt

Anschließend: Meet The Scientist
Curt Kösters
Vorstellung von WissHom

Parallele Workshops mit den verschiedenen Wissenschaftlern
Musikalisches Rahmenprogramm:
Michaela und Helmuth Reichel Silva

Aus Tagungsbeiträgen:

ADDITIVE KLASSISCHE HOMÖOPATHIE IN DER ONKOLOGIE-AMBULANZ EINER UNIVERSITÄTSKLINIK

Univ.-Prof. Dr. Michael Frass

Medizinische Universität Wien, Klinik für Innere Medizin I, Klinische Abteilung für Onkologie; Wien

E-mail: michael.frass@meduniwien.ac.at

TumorpatientInnen leiden oft an einer herabgesetzten Lebensqualität. Es erhebt sich die Frage, ob additive klassische Homöopathie geeignet ist, die subjektive Befindlichkeit und die Lebensqualität zu verbessern. In einer prospektiven Evaluation einer homöopathischen Spezialambulanz wurden zwei Fragebögen während einer dreijährigen Periode ausgegeben. Diese Fragebögen beschäftigen sich mit subjektiver Befindlichkeit und Lebensqualität. Ein Fragebogen wurde von der Klinik für Innere Medizin I entwickelt, der zweite ist der "EORTC-QLQ C30". 410 TumorpatientInnen wurden evaluiert. Alle PatientInnen erhielten eine additive homöopathische Therapie zusätzlich zur Chemotherapie, Strahlentherapie und chirurgischen Behandlung. Jeder Patient musste die Fragebögen mindestens dreimal ausfüllen. Die Analyse zeigt eine signifikante Verbesserung der subjektiven Befindlichkeit ab der zweiten Konsultation. Bezüglich Lebensqualität wurde ein Anstieg bei der zweiten Konsultation. Die Untersuchung zeigt, dass subjektive Befindlichkeit und Lebensqualität unter einer additiven homöopathischen Behandlung signifikant beeinflusst werden können. Weitere Beobachtungen zeigen, dass die Homöopathie dazu beitragen kann, Nebenwirkungen von Chemotherapie, Strahlentherapie und chirurgischer Interventionen zu vermindern oder zu beseitigen, Zweiterkrankungen zu heilen, Blockaden aufzuheben und die Physiologie wiederherzustellen.

ADDITIVE KLASSISCHE HOMÖOPATHIE AN DER INTENSIVSTATION EINER UNIVERSITÄTSKLINIK

Homöopathie nimmt ständig an Bedeutung zu. Es ist daher zu hinterfragen, ob nicht Homöopathie auch bei IntensivpatientInnen eingesetzt werden kann. Hier zeigt sich oft ein lang dauernder Verlauf, bei dem eine konstitutionelle Behandlung von Vorteil sein kann. Es werden einige extreme Situationen beschrieben, bei denen Homöopathie erfolgreich angewandt werden konnte, wie z.B. Sepsis, Knollenblättervergiftung, Blutungen, akutes Abdomen, etc.

Literatur: Homöopathie in der Intensiv- und Notfallmedizin. Hrsg. Michael Frass und Martin Bündner. Elsevier (Urban & Fischer) Verlag 2007. ISBN: 978-3-437-57260-9